
Spaßschwimmen
Toben und plantschen im Wasser
Zum Spaßschwimmen sind Mädchen und Jungen im Alter ab sieben Jahren am Samstag, 12. April, von 10 bis 13 Uhr ins Hallenbad eingeladen. Die Kinder sollten schwimmen können. Im Wasser lädt die beliebte „Aquastation“ zum Klettern und Springen ein. Die Veranstaltung zum Abschluss der Wintersaison findet mit Unterstützung der DLRG Ketsch statt. sas/Foto: Janson
Hallenbad
Wintersaison endet am 13. April
Aus betriebswirtschaftlichen Gründen endet im Hallenbad am Sonntag, 13. April, die Wintersaison. Ab 14. April bis zum Herbst bleibt das Hallenbad dann geschlossen. Im Freibad kann voraussichtlich ab Mitte Mai geschwommen werden. Je nach Witterung ist vorgesehen, die Badestelle Hohwiese Anfang Mai wieder zu öffnen. sas/Foto: Janson
Jumelage
Delegation aus Trélazé zu Besuch in Ketsch: Gastfamilien gesucht
Eine französische Delegation aus der Partnergemeinde Trélazé wird vom 8. bis 11. August 2025 in Ketsch zu Gast sein. Hierfür sucht die Gemeinde Familien, die Gäste in besagtem Zeitraum bei sich aufnehmen können. Französischkenntnisse sind nicht erforderlich. Unterstützung bietet zudem der Freundeskreis Trélazé.
Für die deutsch-französischen Begegnungen hat die Gemeindeverwaltung ein Programm vorbereitet, zu welchem auch die Gastfamilien eingeladen sind.
Interessenten können sich im Rathaus bei Frau Jutta Rebmann, Telefon 06202/606-149, E-Mail jutta.rebmann@ketsch.de melden. sas
"Jede Kilowattstunde zählt!"
Bürgermeister Timo Wangler ruft die Bevölkerung zum Stromsparen auf
„Wir sollten alles tun, um Strom zu sparen. Jede Kilowattstunde zählt“, macht Bürgermeister Timo Wangler deutlich und ruft die Ketscher Einwohnerinnen und Einwohner dazu auf, den Energieverbrauch zu senken. „Wir stehen vor Herausforderungen, die wir nur gemeinsam schaffen können.“
Auch im Privaten lässt sich mit wenigen Maßnahmen viel bewirken: Wer beispielsweise beim Kochen die Restwärme der Herdplatte nutzt und den Deckel auf dem Topf lässt, spart Strom. Elektrogeräte wie Fernseher, Kaffeeautomaten und Computer sollten nicht im Stand-by-Modus belassen, sondern abgeschaltet werden. Und beim Lüften gilt die Devise: Keine dauerhaft gekippten Fenster, sondern mehrmals am Tag ein kurzes Stoßlüften! Nachts sollten Fenster- und Rollläden geschlossen sein, damit sich die Wärme in den Räumen besser halten kann.
„Helfen Sie mit, der Energiekrise entgegenzutreten. Auch kleine Maßnahmen sind von großer Bedeutung!“, appelliert Bürgermeister Wangler. sas
Informationen zu sparsamen Haushaltsgeräten finden Sie unter Einrichtungen/Rathaus/Umwelt und Klima
Veranstaltungen
alle weiteren Veranstaltungen anzeigen